Die Einrichtung

Ambulante Rehabilitation für GlücksspielerInnen

im Kooperationsverbund der Suchtberatungs- und Behandlungsstellen Caritasverband für Dresden e.V. und GESOP gGmbH

Ziele der therapeutischen Behandlung

Die ambulante Behandlung für GlücksspielerInnen ist ein Angebot mit folgenden Zielen:

  • Aufbau und Stabilisierung einer glücksspielfreien Lebensgestaltung
  • Verbesserung der Erwerbs- und Leistungsfähigkeit
  • Stärkung von Gesundheit und Belastbarkeit
  • Förderung sozialer Kompetenzen

Wie wir arbeiten

Wir sind ein Rehabilitationsverbund für pathologische GlücksspielerInnen in Dresden. Unser Team aus erfahrenen ÄrztInnen, PsychologInnen und SuchttherapeutInnen arbeitet ganzheitlich und multidisziplinär.

Therapievoraussetzung

  • zweimonatige Glücksspielabstinenz
  • Bewilligung eines Kostenträgers wie z.B. Rentenversicherung oder Krankenkasse
  • Therapievorbereitung (Informations-, Motivations- und Diagnosephase)

Therapiebausteine

  • Aufnahmegespräch
  • wöchentliche Gruppentherapie
  • Einzelgespräche
  • Therapeutische Intensivtage
  • Paarseminar/ Beziehungsseminar
  • Theorieseminare
  • Seminar „Umgang mit Schulden und Geld“
  • gemeinsame Gespräche mit Bezugspersonen
  • medizinische Begleitung

Therapierahmen

Behandlungsdauer in der Regel 9 – 12 Monate

  • regelmäßig 1x wöchentlich (100 min) Gruppentherapie
  • weitere Termine entsprechen den vereinbarten Therapiebausteinen

Für die Gruppentherapie steht eine Gruppe mit 5 bis 10 TeilnehmerInnen zur Verfügung. Diese wird von zwei TherapeutInnen geleitet.

Anfahrt

Gasanstaltstraße 10/Eingang E, 01237 Dresden

Wir sind zu erreichen mit S-Bahn oder Bus (65, 87) bis Bahnhof Reick oder mit Bus (64) bis Nätherstraße/ Panometer

Der Zugang ist weitgehend barrierefrei.

Kontakt

Tel  0351 215 308 30
Fax 0351 215 308 39
E-Mail sbb@gesop-dresden.de

Öffnungszeiten

Offene Sprechstunde: Dienstag 9 – 12 Uhr
Mo 9-12 Uhr und 14-19 Uhr
Di  9-12 Uhr und 14-17 Uhr
Mi 14-19 Uhr
Do 9-12 Uhr
Fr  9-12 Uhr

Katrin Wolff, Suchtberatung Dresden
Teamleiterin Katrin Wolff

Es gibt keinen Fahrstuhl ins Glück – man muss die Treppe nehmen. (Peseschkian)